PSE, eine NGO, die sich für die ärmsten Kinder in Kambodscha einsetzt : Pour un Sourire d'Enfant

PSE, eine NGO, die sich für die ärmsten Kinder in Kambodscha einsetzt

Die Mission, die Vision und die Werte von PSE sind auf das Wohl und die Entwicklung der ärmsten Kinder in Kambodscha ausgerichtet.

Kinder im Mittelpunkt unserer Mission

Die Mission von PSE ist es, Kinder aus der extremen Armut herauszuholen und sie durch eine Reihe von Lösungen, die an ihre Bedürfnisse angepasst sind, zu einem qualifizierten, würdigen und gut bezahlten Arbeitsplatz zu führen.

Unsere Vision einer Welt, in der alle Kinder ihr volles Potenzial erreichen

Wir wünschen uns eine Welt, in der kein Kind zurückgelassen wird; eine Welt, in der jedes Kind, unabhängig von seiner Familie, die Möglichkeit hat, sich in einer Atmosphäre des Friedens, des Respekts und der Liebe zu entwickeln und zu einem verantwortungsvollen Akteur in der Gesellschaft ausgebildet zu werden.

Anzeige der fünf PSE-Werte

Die Werte, denen wir verpflichtet sind

"Vom Elend... zum Beruf" - diese soziale Verantwortung impliziert das Teilen von Werten, den Geist der Freiwilligkeit und ethische Verpflichtungen, die uns ständig inspirieren und unsere Entscheidungen, unser Verhalten und unsere täglichen beruflichen Beziehungen leiten müssen.

Wir alle verpflichten uns, die folgenden 5 Werte zu respektieren, die sich in unserem Umgang mit Kindern, untereinander und mit unseren Partnern widerspiegeln:

  • Das Kind, die Zukunft des Landes
  • Leidenschaft für Bildung
  • Schutz der Schwächsten
  • Verbindlichkeit und Verantwortlichkeit
  • Streben nach Exzellenz

Die PSE-Charta, geschrieben von Christian und Marie-France des Pallières, den Gründern der PSE

Der Zweck dieser Charta ist es, die Philosophie und Ethik unseres Handelns zu definieren und deren Kontinuität zu gewährleisten. Das Ziel unseres Vereins ist es, die Grundrechte von Kindern auf der ganzen Welt zu verteidigen. In Anbetracht dessen, dass sich um dieses Ziel herum Menschen treffen können, will unser Verein unpolitisch und überkonfessionell sein.

1 - Philosophie des Verbandes

"Die Menschheit muss dem Kind das Beste geben, was sie zu bieten hat". (Erklärung von Genf - S.D.N. 1924)

Wurden die Rechte des Kindes am 20. November 1989 von der Generalversammlung der UNO einstimmig verabschiedet, so muss man leider feststellen, dass diese Rechte in vielen Fällen bedroht sind oder sogar missachtet werden.

Ein hungriges Kind muss gefüttert werden.
Das kranke Kind muss gepflegt werden.
Das missbrauchte Kind muss geschützt werden.
Das ausgebeutete Kind muss gerettet werden.
Das verlassene Kind muss aufgenommen werden.
Jedes Kind muss eines Tages die Zärtlichkeit eines liebevollen Blicks kennenlernen.

"Pour un Sourire d'Enfant" (P.S.E.) hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch eine doppelte direkte und institutionelle Aktion bei den am meisten bedrängten Kindern zu intervenieren.

Die direkte Aktion wird u.a. übersetzt von :

  • Die Verteilung von Lebensmitteln,
  • Das Einrichten von Pflegeeinrichtungen,
  • Die Einrichtung von Schutzzentren,
  • Hilfe bei der Einschulung,
  • Berufsausbildung,
  • Unterstützung für Familien.

Das institutionelle Handeln kann ausgeübt werden durch :

  • Informationen
  • Verteidigung der Rechte des Kindes in allen nationalen und internationalen Gremien
  • Zusammenarbeit bei bestimmten Themen (Bau von Schulen, Dispensarien, etc...)
  • Entwicklung von Bildungsprogrammen
  • Die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen, die sich im gleichen Sinne für Kinder in Not einsetzen.

2 - Ethik des Verbandes

Zu den Ländern der Intervention

Unter voller Wahrung der Souveränität der Länder, in denen sie tätig ist, versucht die Vereinigung, sich in die Aktionspläne der Länder, in denen sie tätig ist, zu integrieren und ihre Projekte in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Verwaltungen zu entwickeln, wobei sie eine völlige Unabhängigkeit des Handelns und der Kontrolle bewahrt.

Es wird angestrebt, lokale Partner so weit wie möglich zu integrieren.

Es geht darum, mit Bescheidenheit zu handeln, die lokale Mentalität zu respektieren und ohne jeden Eroberungsgeist, der eine Überlegenheit unserer Lebens- und Denkweise voraussetzen würde. Sie will begleiten und steuern, nicht selbst entscheiden und tun.

Gegenüber den Kindern

Alle Aktionen des Vereins zielen darauf ab, die Integration und das Aufblühen eines jeden Kindes in seiner natürlichen geographischen Umgebung zu ermöglichen, indem das soziale Leben und die Kultur seines Landes respektiert werden und es so zur Kontrolle seines Schicksals zu begleiten.

Die Atmosphäre innerhalb des Vereins wird sich immer auf die eine oder andere Weise auf das Feld und damit auf die Kinder in seiner Obhut auswirken. Deshalb ist es wichtig, dass die Kinder, die oft Opfer von Gewalt und Konflikten sind, in dem Verein ein Vorbild für Frieden, Freundschaft, Harmonie und Stabilität finden.

Als Opfer von Erwachsenen, die nicht wissen, wie sie mit ihren Konflikten umgehen sollen, müssen die Kinder im Verein Menschen finden, die in der Lage sind, ihre eigenen zu regeln.

Während wir eine Qualitätsschule zu den Ärmsten bringen wollen, streben wir nicht nach Elitismus für die Wenigen.

Gegenüber den Freiwilligen

In der ehrenamtlichen Arbeit finden Menschen nicht gerne die Zwänge, Konflikte und Konkurrenzen vor, die sie in Unternehmen kennen. Sie wollen einen Ort der Freundschaft und der Initiative finden.

Es ist diese Atmosphäre der Freundschaft, die die derzeitige Stärke der Vereinigung ist und die es jedem Einzelnen ermöglicht, das Beste von sich selbst zu geben. Es ist daher die Erhaltung dieser Atmosphäre, an der jeder vorrangig arbeiten sollte, denn wenn sie verschwinden würde, würde der Verein seine Freiwilligen verlieren.

Die Struktur des Verbandes muss daher extrem flexibel und angepasst sein. Es gibt keinen Anführer, aber es gibt Anführer und Verbände, die in der Lage sind, jedem seinen eigenen Handlungsspielraum zu geben.

Im Falle von Diskussionen oder Konflikten muss jeder bestrebt sein, der Einheit und dem allgemeinen Interesse der Vereinigung den Vorrang vor der Durchsetzung seiner eigenen Vorstellungen zu geben.

Gegenüber den Spendern

Die Buchführung muss absolut transparent und für Spender, die danach fragen, jederzeit einsehbar sein.

Die Verwaltung erfolgt mit großem Respekt vor dem uns anvertrauten Geld und mit dem Anliegen einer optimalen Verwendung zugunsten der Kinder.

Die Mitteilung des Verbandes bezeugt zwar die Realität der Situation, vermeidet aber jeden Miserabilismus durch die Präsentation unnötig schockierender Dokumente und jede Schuldzuweisung an seine Gesprächspartner.

Die finanziellen Mittel stammen im Wesentlichen aus privaten Spenden (Patenschaften, Zuschüsse von Vereinen oder Unternehmen), ergänzt durch öffentliche Mittel, die neue Investitionen ermöglichen. Die Einhaltung des Spenderwillens wird durch die Einhaltung der eingegangenen Verpflichtungen und durch eine strenge Verwaltung der Ausgaben gewährleistet.

Der Verein muss immer die Kontrolle über seine Finanzierung behalten.


Die Gründer